ROME (Lux) - live in Vienna! @ REPLUGGED, Vienna [13. März]

ROME (Lux) - live in Vienna!


366
13.
März
19:30 - 23:55

 Facebook-Veranstaltungen
REPLUGGED
Lerchenfelderstrasse 23, 1070 Wien
Rome – das Projekt des Luxemburger Ausnahmekünstlers Jerome Reuter kommt im März 2018 mit dem neuen Album „Hall of Thatch“ in Triobesetzung nach Wien, um uns erneut mit seinem Chanson Noir & Dark Folk in den Bann zu ziehen!

Einlass 19.00 h,
Agnès Milewski: 20:00h
Rome: 21:15h (Konzertende ca. 22:45h)

Vorverkauf: 20,- Euro am günstigsten in unserer VVK Stelle, dem Gothic Shop #Asmalia, in 1070 Wien
asmalia.at
oder ab 20€ zzgl Gebühren online bei Ticketjet.at:
eventjet.at/ticketjet/event/9219
Abendkasse: 25,- Euro

Präsentiert von Schattenwelt.at

„Hall of Thatch“ hat eine lange Vorgeschichte. Nach einer früheren Vietnam-Reise, die ihn sehr faszinierte, fanden viele der dortigen Gesänge und Gebete ihren Weg auf das Album und bilden den Rahmen für die neuen Songs von Rome.

Rome will sich nicht auf Genre festlegen. Hier vermischen sich musikalische Traditionen: Der Chanson seiner erklärten Vorbilder wie Jaques Brel trifft auf kühle Rock- und Wave-Einflüsse. Besonders ist auch Jerome Reuters dunkle Stimme, der man beruhigt und erwartungsvoll lauscht. Den Texten merkt man Jerome Reuters Liebe zur Literatur an. Es finden sich Zitate von unterschiedlichen Autoren wie Brecht oder Camus wieder.

! Tickets für Wien ab sofort bei Ticketjet.at!
zen.eventjet.at/shop/event/9219

Support: Agnès Milewski (Wien) / Seven Demons

«Seven Demons ist das neue, vierte Studioalbum der in Wien lebenden Singer/Songwriterin Agnès Milewski. Die Künstlerin stellt darauf ein Mal mehr ihre ausgeprägte Fähigkeit als Komponistin, Texterin, Pianistin und Sängerin unter Beweis und liefert gewohnt ausgereifte, künstlerisch
anspruchsvolle „gesungene Poesie“, diesmal jedoch um einiges poppiger, als auf dem Vorgängeralbum „Almost Spring“:
»Seven Demons ist ein bisschen wie die kleine freche Schwester von Almost Spring. Wo erstere noch Ruhe und Hoffnung ausgestrahlt hat, kommt jetzt Seven Demons und stellt alles wieder in Frage", so Agnès. Tatsächlich klingt Seven Demons um einiges düsterer, zum Teil nachdenklicher und sozialkritischer, aber gleichzeitig quirliger, verspielter und sogar tanzbarer, als der Vorgänger. Ebenso spinnt die Künstlerin wieder einmal eine wunderbare Rahmengeschichte als roten Faden,
der sich durch das Album zieht, diesmal mit der Metapher des Ozeans, in dessen Untiefen Monster und Dämonen auf uns lauern, wie Ängste (und manchmal Oktopusse), die einem im Nacken sitzen.
Gleich der erste Song, Neptune's Daughter, schafft es musikalisch ein Gefühl von «im Meer» herzustellen, mit Klavier, Violinen, Gitarren und Flöten die an perlendes Wasser erinnern, und einem Refrain bei dem einem das Herz aufgeht wie die Sonne nach einem Sturm auf hoher See.
Es folgen das einigen schon bekannte Soma, eine sozialkritische Pophymne, die sofort ins Ohr geht, das schräge, introspektive und etwas unheimliche Lucid Dream, die (fast) fröhliche und jedenfalls tanzbare Nummer Song 4 U, das lebensbejahende Stupid Cupid, auf dem Agnes Ukulele spielt, das
elektronisch angehauchte, progressive, nervenaufreibende und unweigerlich mit dem politischen Weltgeschehen assozierbare The Wall, sowie die im positivsten Sinne hippieske, an die 60er und 70er Jahre erinnernde Titelnummer Seven Demons, in dem die Dämonen noch einmal das Meer
aufwühlen und dem Zuhörer einen Spiegel vorhalten, ihn auffordernd über
sein Tun und die daraus resultierenden Konsequenzen für den Planeten
nachzudenken.
All dies spielt Agnes mit ihren schon von Vorgängeralbum bekannten musikalischen Weggefährten Eddie McLachlan (Gitarren), Mia Heck (Violine, Harfe, Glockenspiel, Gesang), Walter Till (Flöten, Beatboxing, Percussions), sowie Ivo Dimitrov am Schlagzeug, mit denen sie auch live auftritt, und die einen unermüdlichen Quell an Kreativität darstellen, der perfekt Agnes Kompositionen und ihren betörenden Gesang komplementiert. Zudem konnten der ebenfalls aus Agnes' früheren Produktionen bekannte Jonas Petersen aus Los Angeles für einige Orchesteraufnahmen, sowie Gastmusiker Alexander Lausch als Mitwirkende gewonnen werden.
Zum Schluss folgt noch der Song Sleepless, der eigentlich bereits für Almost Spring aufgenommen war, aber mit seiner düsteren Melancholie viel besser zur kleinen Schwester Seven Demons passt, und den Zuhörer zum Nachdenken bringt — eine Fähigkeit die wir im Zeitalter «alternativer Fakten» nicht verlernen sollten.
Apropos kleine Schwester: die Zeichnungen im Booklet der neuen CD stammen
von Agnès' Schwester Alice, und runden Seven Demons als Gesamtkunstwerk
ab.
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